HOI

HOI Sortiment - Mango, Maracuja, Ananas

Biermischgetränk mit 2.5% Alkohol.
Erhältlich im 6er-Pack 33cl Einweg, 3er-Pack 33cl Einweg gemischt oder in 24er-Harass 33cl Mehrweg

Hoi Du

Entschuldige, dass wir dich mit unserer spritzigen Süsse ansprechen. Dürfen wir uns kurz vorstellen? Wir sind die süssesten Früchtchen aus dem Hause Locher.

In uns verschmilzt ­Afrika mit Appenzell. Passt nicht? Hoi, hast du eine Ahnung! Wir sind spritzig und keck wie die Appenzeller, gespickt mit der subtropischen Wärme und Herzlichkeit der Côte d’Ivoire. Kaum zu glauben? Na, dann stoss doch ganz einfach mit uns an.

 

Lebensfreude und Handarbeit

Wir Appenzeller wissen gerne mit wem wir es zu tun haben. Deshalb hat sich eine kleine Delegation der Brauerei Locher AG zu einer Reise gen Westafrika aufgemacht. Die Stippvisite an der Côte d’Ivoire begann in Abidjan (4,4 Mio. Einwohner) und ging weiter bis ins Landesinnere nach Tiassalé. Von dort aus wurden verschiedene Bauernfamilien besucht und mit Freude und Stolz die unterschiedlichen Kulturen präsentiert, auf denen die süssen Früchte für uns, das «Hoi»-Trio, wachsen. Die Appenzeller Delegation erfuhr bei ihrem Besuch auch, dass für die Fruchternte viel schweisstreibende Handarbeit nötig ist. Das mit Macheten geschnittene Gras zwischen den Mangobäumen oder den Ananasstämmen dient gleichzeitig als organischer Dünger.

Gänzlich ohne Maschinen geht auch die Ernte vonstatten. Gut nur, dass die Familien in Côte?d’Ivoire in solidarischen Dorfgemeinschaften funktionieren. Hier packen alle mit an. Ähnlich, wie wenn in Appenzell Heuwetter ist.

«Schoggi»-Weltmeister

Côte d’Ivoire liegt eingebettet zwischen dem Golf von Guinea im Süden sowie Mali und Burkina Faso im Norden. Seit 1985 ist das Land, mit einer Fläche so gross wie Deutschland, eine autonome Republik mit rund 24 Mio. Einwohnern. Das subtropische Land hat sich seit seiner Unabhängigkeit zur drittgrössten Wirtschaftsmacht südlich der Sahara gemausert. Über 50% der Bevölkerung leben von der Landwirtschaft. Die Côte d’Ivoire ist Hauptexporteur von ­Kakao (40% der weltweiten Gesamtproduktion). ­Weitere Exportgüter sind Kaffeebohnen, Erdöl, Edelhölzer, Kautschuk, Baumwolle oder Bananen.

Heimweh-Appenzeller

Weshalb sagt Appenzeller Bier «Hoi» zu subtropischen Früchten? Weil das perfekt harmoniert und die Ananas, Mangos und Maracujas einen «Appenzellness»-Faktor haben. Denn in den 1970er-Jahren machte sich Johann Dähler, ein Bauernsohn mit Appenzeller Wurzeln, auf nach Afrika. An der Côte d’Ivoire liess er sich nieder, gründete eine Familie und war Herr über riesige Ananasplantagen mit 1500 Mitarbeitern. Der «Ananaskönig» war aber nicht gefeit vor Rückschlägen wie Bürgerkrieg, Ernteausfällen und Preiszerfall. Doch davon liess er sich nicht entmutigen. Für rund 100 Kleinbauern in Côte d’Ivoire ist Johann Dähler auch heute noch ein verlässlicher Abnehmer von Ananas, Mangos oder Maracujas. Einen Teil dieser Früchte liefert Dähler der Brauerei Locher AG – et voilà, eine ­ ­appenzellisch-afrikanische (Bier-)Idee ist geboren.

Drei süsse
Früchtchen

 

MARACUJA: Ihr eigentlich korrekter Name ist Passionsfrucht, da manche glauben, in den Blüten mit den zahlreichen Stempeln die Dornenkrone Christi zu erkennen. Es gibt rund 400 Arten der Lianen-Pflanze. Ihre Früchte können sich äusserlich stark unterscheiden: Während man bei uns meist runde, dunkel­violette Maracujas kaufen kann, gibt es in den Herkunftsländern auch ovale Früchte mit gelber oder weinroter Schale. Im Inneren verbirgt sich bei der Maracuja immer ein grosses Kern­gehäuse mit bis zu 200 schwarzen Kernen, die von einer geleeartigen, gelben Masse umhüllt sind. Die meisten Maracujafans lieben an der Frucht die erfrischende Säure. Kaum eine Frucht hat so viel Magnesium zu bieten wie sie.

MANGO: Die Früchte des immergrünen Mangobaumes, der bis zu 30 Meter hoch wird, werden heute in weiten Teilen der Welt angebaut. Indien gilt als Hauptproduzent der Pflanze. Dort kennt man ungefähr 1000 verschiedene Sorten. In Europa werden die Mangos aufgrund der klimatischen Verhältnisse hauptsächlich in Spanien (Kanarische Inseln) geerntet. Manche der an langen Stielen hängenden Steinfrüchte wiegen bis zu 3 Kilo; andere erreichen nur Pflaumengrösse. Die Schale kann gelb bis tiefrot, aber auch grün leuchten – und oftmals hängen Mangos in allen Farben gleichzeitig nebeneinander am Baum. Die Mango zählt zu den carotinreichsten Obstsorten.

ANANAS: Der Anbau von Ananas ist heute weltweit verbreitet, konzentriert sich ­jedoch auf Regionen mit tropischem Klima. Es gibt über 100 Ananassorten. In der Schweiz sind vorwiegend «Extra Sweet» oder «Smooth Cayenne» erhältlich. Bei der Ananas handelt es sich eigentlich um einen Fruchtverband mit 100 bis 200 Einzelbeeren. Eine Frucht wiegt durchschnittlich etwa 800 Gramm. Einige Sorten können bis zu fünf Kilogramm schwer werden. Ist die Ananas genussreif, gibt sie auf leichten Druck etwas nach und riecht fruchtig süss. ­Ananas sind kälteempfindlich und enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Kalium.

 
 

Hoi Du, Lass uns freunde sein