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XONTÉ PINK & BLACK
 

XONTÉ PINK & BLACK

BOTANICAL INFUSION

Pflanzen bilden seit jeher die Apotheke der Natur. Sie sorgen für unser Wohlbefinden. Sie spenden uns natürliche Energie. Sie sprechen unsere Sinne an. Kein Wunder, setzt die Menschheit seit Jahrhunderten auf Kräuterauszüge, die unsere Lebensgeister zur Vollblüte bringen.
 In Xonté vereinen sich diese konzentrierte Kraft der Natur – ohne Alkohol, ohne künstliche Aromen. Der St.Galler Arzt Fabrice A. Külling hat eigens für Xonté eine wirksame Mischung aus unterschiedlichen Kräutern, Wurzeln und Früchten komponiert. Das Resultat ist ein aromatischer Trinkgenuss, der mit seinen unterschiedlichen Wirkstoffen einfach nur gut tut.
In der Appenzeller Brauerei Locher werden für Xonté die frischen Zutaten von Mutter Natur in einem riesigen Teebeutel aufgegossen. Zusammen mit alkoholfreiem Gersten- und Fruchtsaft bildet diese «Botanical Infusion» eine gehaltvolle Alternative zu Tees oder ähnlichen Getränken.
Stossen Sie in der Bar, auf dem Sofa oder nach dem Work-Out auf Ihre Gesundheit an. Trinken Sie auf Ihr Wohl – Xonté!

 

XONTÉ BLACK: Seit Jahrhunderten dienen der Menschheit Kräuterauszüge zur Steigerung des Wohlbefindens. Xonté Black vereint eine Vielzahl von Wurzeln und Pflanzen – darunter Ingwer, Fenchel oder Schafgarbe – deren wertvolle Inhaltsstoffe mit einem Aufguss entzogen werden. Zusammen mit alkoholfreiem Gersten- und Granatapfelsaft entsteht ein einzigartiger und wohltuender Trinkgenuss.

Getränkeart: Botanical Infusion (Kräuterauszug mit Gersten- und Fruchtsaft) Alkoholgehalt: ohne Alkohol Farbe: goldgelb Eindruck: aromatisch-kräftig. erfrischendes, ausdrucksstarkes Kräuteraroma Optimale Trinktemperatur: 4–6°C Passt gut zum: wohlfühlen und entspannen Etikette: Angela Konrad, Alfred Fässler Seit: 2017 Erhältlich: in 6er-Pack 33cl Einweg

 

XONTÉ PINK: Seit Jahrhunderten dienen der Menschheit Kräuterauszüge zur Steigerung des Wohlbefindens. Xonté Pink vereint eine Vielzahl von Wurzeln und Pflanzen – u. a. Kamille, Thymian oder Frauenmantel – deren wertvolle Inhaltsstoffe mit einem Aufguss entzogen werden. Zusammen mit alkoholfreiem Gersten- und Himbeersaft entsteht ein einzigartiger und wohltuender Trinkgenuss.

Getränkeart: Botanical Infusion (Kräuterauszug mit Gersten- und Fruchtsaft) Alkoholgehalt: ohne Alkohol Farbe: dezent Rosa Eindruck: aromatisch-fruchtig. erfrischendes, ausdrucksstarkes Kräuteraroma Optimale Trinktemperatur: 4–6°C Passt gut zum: wohlfühlen und entspannen Etikette: Angela Konrad, Alfred Fässler Seit: 2017 Erhältlich: in 6er-Pack 33cl Einweg

 
Frauenmantel

Frauenmantel

Alchemilla vulgaris
Kräuterpfarrer Künzle riet Kindbetterinnen, Frauenmanteltee zu trinken. Und er schrieb «…zwei Drittel aller Frauenoperationen werden bei rechtzeitiger Anwendung dieses Heilkrauts überflüssig…»
Himbeere

Himbeere

Rubus idaeus
Hildegard von Bingen wusste: «Die Himbeere ist kalt und brauchbar gegen Fieber und Appetitlosigkeit». Zudem mögen Krebszellen keine Himbeeren.
Lavendel

Lavendel

Lavandula angustifolia
Hildegard von Bingen bezeichnete Lavendel als Muttergotteskraut, «das den Körper und Seele reinwäscht und das Ich stärkt». Im Weiteren soll er beruhigend und antibakteriell sein.
Pfeffer

Pfeffer

Piper nigrum
«Wer das Essen nicht freut, der esse in mässiger Menge Pfeffer in seiner Speise und es wird ihm mit der Milz besser gehen», so ein Tipp von Hildegard von Bingen.
Ringelblume

Ringelblume

Calendula officinalis
Der mittelalterliche Kräuterarzt Matthiolus wendete sie als Kraut gegen Krebs an mit «äusserlich und innerlich zerteilenden, schweisstreibenden und herzkräftigenden Wirkungen».
Rosmarin

Rosmarin

Rosmarinus officinalis
Die alten Griechen beschrieben Rosmarin so: «Er sterket die Memory. Erwärmet das Mark in den Beinen, bringet die Sprach wider, macht keck und herzhafftig und retardieret das Alter».
Thymian

Thymian

Thymus vulgaris
Bereits Hippokrates setzte das «Hustenkraut» gegen Erkrankungen der Atemwege ein und in der Volksheilkunde wird Thymian «Antibiotikum der armen Leute» genannt.
Brennnessel

Brennnessel

Urtica dioica
Hieronymus Bock wusste, dass «…Brennnesseln den harten Baucherweichen,den Harn treiben,die Lenden reinigen und zu denehelichenWerken reissen…».
Fenchel

Fenchel

Foeniculum vulgare
Der englische Arzt William Cole berichtete: «Fenchel wird von jenen, die fett und träge geworden sind, in Suppen verwendet, um wieder schlank und rank zu werden.»
Hopfen

Hopfen

Humulus lupulus
König Georg III. von England schlief nie ohne sein Hopfenkissen und der Arzt Ibn al-Baytar sagte Hopfen sei «…verdauungsfördernd, beruhigend und die Erregung dämpfend».
Ingwer

Ingwer

Zingiber officinalis
Paracelsus und Hildegard von Bingen setzten die aus Asien stammende Pflanze bereits im Mittelalter bei Magen-Darm-Beschwerden ein
Kamille

Kamille

Matricaria chamomilla
Ärzte wie Friedrich Hoffmann würdigten die Heilkraft der Kamille mit Worten wie «beruhigend, krampflindernd und befreiend für die Atemwege».
Melisse

Melisse

Melissa officinalis
Hildegard von Bingen schrieb, dass die Melisse das «Herz glücklich mache», weil diese «trage die Kräfte 15 anderer Kräuter in sich».
Schafgarbe

Schafgarbe

Achillea millefolium
Das «Tausendblättrige Soldatenkraut» wurde von Hildegard von Bingen als blutstillendes und desinfizierendes Mittel bei äusseren und inneren Wunden angewendet.
Schlehdorn

Schlehdorn

Prunus spinosa
Kräuterpfarrer Kneipp beschrieb die Blüten des Schlehdorns als «das harmloseste Abführmittel, das es gibt» und Ötzi hatte bei seiner letzten Wanderung Schlehenfrüchte dabei.
Spitzwegereich

Spitzwegereich

Plantago lanceolata
Kräuterpfarrer Johann Künzle schrieb: «Ein solcher Verband ist manchmal der beste Notverband. Wie mit Goldfäden näht der Wegerichsaft den klaffenden Riss».
Malve

Malve

Malva neglecta
Hildegard von Bingen pries die Malve (auch Käsepappel) bei Magenschmerzen. Laut Altem Testament hat der greise Simeon dank eines Malvenextrakts gar seine Sehkraft zurück erlangt.
Granatapfel

Granatapfel

Punica granatum
In der Volksmedizin wurde der Granatapfel bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Aber auch als sogenanntes Liebeselixier nahm man ihn zur Stärkung der Manneskraft ein.
 

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